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EU-Wahl 2019: Die NEOS

06.05.2019

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Die NEOS sind zur Zeit mit einer MandatarIn im Europäischen Parlament vertreten. Angelika Mlinar tritt jedoch nicht mehr zur Wahl an. An ihrer Stelle kandidiert Claudia Gamon als Spitzenkandidatin, gefolgt von Karin Feldinger. Im EU-Parlament sind die NEOS Mitglied der Fraktion "ALDE - Alliance of European Liberals and Democrats", die aus 69 Mitgliedern aus 21 Länder besteht und somit die viertstärkste Gruppe bildet.



Die NEOS befürworten die Vereinigten Staaten von Europa. Sie sind für eine starke, zentral gelenkte EU. In ihrem Manifest - es ist wie ein Reisepass der Veinigten Staaten von Europa gestaltet - fordern sie unter anderem europäische Bürger_innen-Räte, ein einheitliches Asylrecht, die Vorbereitung einer EU-Armee, die dem Europäischen Parlament unterstellt ist sowie strengere Sanktionen gegen Mitglieder, die gemeinsame Werte und Regeln missachten. Dem Klimawandel wollen die NEOS ein Investitionspaket entgegensetzen und eine CO2-Steuer einführen.

Die Spitzenkandidatinnen

Listenerste ist die 31jährige Claudia Gamon. Die politischen Wurzeln Vorarlbergerin liegen in der Studentenvertretung, sie trat bei den ÖH Wahlen 2013 als Spitzenkandidatin der Jungen Liberalen an. Gamon hat Internationales Management studiert, übernahm 2015 das Nationalratsmandat von Beate Meinl-Reisinger und ist seit 2017 Europasprecherin der NEOS.

 

Dossier von Claudia Gamon

 

Karin Feldinger ist Zweitplatzierte auf der Liste der NEOS. Die Salzburgerin lebte in Großbritannien und hat dort ein Unternehmen aufgebaut. Aufgrund des Brexit verließ sie mit ihrer Familie die Wahlheimat und kehrte nach Salzburg zurück. Politische Erfahrung sammelt Feldinger als Gemeindevertreterin der Liste "ULE" in Elsbethen, beruflich war sie zuletzt Mitarbeiterin im Marketing der NEOS.

 

Dossier von Karin Feldinger

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