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EU-Wahl 2019: Die Demokratische Alternative mit Gerhard Kuchta

26.03.2019

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Auch die Demokratische Alternative (DA) muss bis zum 12. April 2.600 Unterschriften sammeln, damit sie zur EU-Wahl antreten kann. Sie unterscheidet sich von den anderen Listen in einem Punkt: Der derzeitige "Frontman" Gerhard Kuchta ist nicht Spitzenkandidat, sondern nur Sprecher.



Der pensionierte Bankangestellte Gerhard Kuchta, dessen politische Wurzeln in der SPÖ liegen, hat die Demokratische Alternative gegründet und ist der aktuelle Vorsitzende. Er vertritt als Mitglied im Mieterbeirat des Wiener Gemeindebaus "Hugo Breitner Hof" die Interessen von 3.500 BewohnerInnen. Sollte die Liste in das EU-Parlament einziehen, will er sein Mandat jedoch nicht annehmen: "Ich fungiere nur als Sprecher für die Kandidaten - nehme aber selber ein Mandat nicht an, sondern habe im Fall einer erfolgreichen Wahl die Aufgabe, gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen die penible Einhaltung des Vorzugsstimmenprinzips (es gibt daher bei uns keinen eigentlichen Spitzenkandidaten), die bestmögliche Einhaltung der Wahlversprechen und die korrekte, transparente und sparsame Aufgabenerfüllung durch unsere Mandatare zu überwachen (ggf. auch zu sanktionieren)."

 

Interessierte können sich bis 3. April als KandidatInnen bewerben.

Die Demokratische Alternative

Die Partei positioniert sich allgemein als Kritiker des bestehenden politischen Systems, auch auf europäischer Ebene. Sie ist jedoch strikt gegen einen Austritt Österreichs aus der Europäischen Union und für eine Sozialunion. Unter den zentralen Forderungen des Wahlprogramms finden sich die Bekämpfung von Verschwendung, Korruption und Amtsmissbrauch. 

 

Die Demokratische Alternative will für die Union eine neue (Bürger-) Verfassung etablieren. Sie beinhaltet die Bereiche Demokratisierung, strikte Gewaltentrennung, Verbindlichkeit von Wahlversprechen, Direktwahl und –abwahl der Spitzenfunktionen sowie eine umfassende Struktur- und Verwaltungsreform. Die Liste spricht sich für eine strikte Trennung von Kirche und Staat und für die Beibehaltung der Österreichischen Neutralität aus.

 

Hier geht es zum Dossier von Gerhard Kuchta.

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