01.12.2011

Studie: Wahrgenommene Korruption in Österreich steigt

Studie: Wahrgenommene Korruption in Österreich steigt
Studie: Wahrgenommene Korruption in Österreich steigt
Wie aus dem aktuell präsentierten "Korruptionswahrnehmungsindex" der NGO Transparency International (TI) hervorgeht, wird Österreich vermehrt als korrupt angesehen. Im Rahmen dieser jährlichen Studie werden Unternehmensberater und Manager internationaler Firmen nach ihrer Einschätzung zur Korruption im staatlichen Sektor befragt.

Österreich schnitt heuer noch schlechter als in den Jahren zuvor ab. Währenddessen „wir“ 2005 noch unter den „top ten“ der am wenigsten korrupten Staaten waren, so ist es diesmal nur der 16. Platz.

Der Abstieg könnte laut Studienautoren an den intensiv diskutierten Korruptionsaffären liegen. Ein Anstieg bei der wahrgenommenen Korruption deute dabei nicht zwingend auf tatsächliche Korruption - allerdings sei diese unmöglich zu messen.

Als Gegenmittel empfiehlt Transparency International mehr Transparenz - die Verschwendung öffentlicher Mittel, Schmiergeldzahlungen oder undurchschaubare Entscheidungsprozesse seien Hauptauslöser für Proteste in der ganzen Welt.

Als österreichische Transparenz-Plattform sehen wir von „Meine Abgeordneten“ einen klaren Arbeitsauftrag: die Tätigkeiten der Abgeordneten sichtbar machen.

Link zu den Ergebnissen: http://cpi.transparency.org/cpi2011/results/

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